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Reiskuchen

Reiskuchen

Beim ersten Blogpost wird nicht lange gefackelt und es gibt direkt und unmittelbar das Rezept für den REISKUCHEN. Basic ist und bleibt – quelle surprise – der Reis. Alles andere kann je nach Geschmack, Verträglichkeit und Shopping-Gelüsten angepasst werden. So ist es ‚wurscht‘, welche Trockenfrüchte oder Nüsse du wählst, und was sonst noch so seinen Weg in den Topf findet (etwas Schokolade, zerbröselte Kekse, Gewürze, …). Oder ob du den Reis mal mit Leichtmilch oder einer Milchalternative (Soja-Milch, Mandelmilch, …) aufkochst, statt mit Wasser. Wichtig: Immer im Hinterkopf zu behalten, bei welcher Belastungsintensität der Reiskuchen dann verdrückt wird, und wie es da um deine Magen-Darm-Empfindlichkeit steht. Und wenn du die ultimative Geschmackseskalation sucht: Koch den Reis statt mit Wasser mal mit Kaffee? Süße: Auch das ist ein sehr individuelles Thema – im folgenden Rezept hat mir die Süße der Trockenfrüchte und der reifen Bananen ausgereicht. Wenn du es süßer magst: etwas braunen Zucker oder Honig dazugeben.

Zutaten

[12 Stück]

500 g Reis
am besten ist Sushi-Reis, falls nicht vorhanden geht auch Milchreis bzw. Risotto-Reis (er sollte schön kleben!)
150 g Trockenfrüchte
4 getrocknete Feigen (±60 g)
8 Datteln (±60 g)
30 g getrocknete Cranberries
30 g Mandelstifte
2 Bananen
2-3 Rippen dunkle Schokolade (ca. 30 g)
1 TL (gestr.) Salz
½ TL Zimt
1 Prise Vanille
optional etwas (1-2 EL) Honig/ brauner Zucker

Zubereitung

1 Reis mit Wasser weichkochen.
2 In der Zwischenzeit die Trockenfrüchte klein schneiden und zum Reis geben. Die Masse sollte gegen Ende der Garzeit sehr fest sein.
3 Nüsse, die in kleine Stücke gehackte Schokolade, die zerdrückten Bananen und die Gewürze unter die Masse heben.
4 Abschmecken – wenn es dir noch zu wenig süß ist: nachsüßen.
5 Jetzt noch das Salz hinzufügen. Beachte: An die Salzmengen herantasten! Es sollte für dich nicht salzig schmecken. [Sidenote: Wenn du dir während der Belastung Sportgetränke mit Natrium/Salz zuführst kannst du die Salzmenge im Reiskuchen vernachlässigen.]
6 Die Masse in eine Auflaufform geben (ca. 3-4 cm hoch) und glatt streichen. Evtl. einen Löffel anfeuchten und mit dem Rücken die Masse fest andrücken und glatt streichen.
7 Über Nacht kühl stellen und am nächsten Tag in Stücke schneiden. Einzeln in Alufolie wickeln.
8 Halten sich im Kühlschrank mehrere Tage. Oder du frierst sie ein.

Nährwertangaben

[pro Stück]

Energie 225 kcal
Kohlenhydrate 44 g
Proteine 4,1 g
Fette 2,6 g
Salz 0,33 g
Ballaststoffe 2,3 g

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